Blick in den Reiseteil: Neue Zürcher Zeitung (07.01.2011)

Mittwoch, 12. Januar 2011


Die Überschrift in der heutigen  NZZ (Reisen und Freizeit) könnte lauten: Von Höhlen, Palmen, Cafés und Safaris

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"Link öffnet <br />
in neues Fenster Tausend Schritte für ein Quentchen Abfall" machen alljährlich freiwillige Helfer im schweizer Höllloch. Das größte Höhlensystem der Schweiz sollte vor über 100 Jahren ein touristischer Magnet werden und Besucher in Scharen anlocken. Das hat nicht funktioniert und so nutzten Jahrzehnte lang nur Forscher die Höhle... und hinterließen viel Müll. Die erschlossenen 197 km Gänge und Stollen sind vermutlich nur ein Teil des gesammten Systems. Heute werden u.a.  tagelange Führungen, Trekking und Expeditionen angeboten... Andrea Kucera war vor Ort. Link öffnet in neues Fenster www.trekking.ch


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Blick in den Reiseteil: Süddeutsche Zeitung (05/06.01.2011)

Sonntag, 9. Januar 2011



Die Überschrift im heutigen Reiseteil der SZ könnte lauten: Indien, Indien und coole Hühner.

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Eine Yogaausbildung kann man in 6 Wochen abschließen... Michael Zirnstein fliegt nach Link öffnet in neues Fenster Rishikesh, an den Ort in Indien, der als die Hochburg des Yogas und der Ashrams gilt. Er unterzieht sich eine Yogalehrer-Ausbildung: "Ashram heißt >>Ort der Anstrengung<<. Jeden Tag werden wir um 4.30 Uhr geweckt... ayurvedisches Spülen... dann Mantra-Singen, zweieinhalb Stunden Asanas (Körperübungen), Frühstück um acht, Philosophie um neun, Mittagessen um eins, Anatomie um vier, Yoga von fünf bis sieben, Abendessen und Meditation". (Pauschal nach Rishikesh)



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Blick in den Reiseteil: Die Zeit (05.01.2011)

Sonntag, 9. Januar 2011



Die Überschrift im heutigen Reiseteil der Zeit könnte lauten: Vom indischen Paradies zur finnischen Sauna

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In die "Stadt der Morgenröte" reist Iris Radisch. Sie besucht im Süden Indiens die künstliche Aussteigersiedlung "Auroville". Es erwartet Sie ein Leben fern unserem westlich-materiellen Streben. Eine spirituelle Gesellschaft "ohne Konkurrenzkampf, ohne Egoismus, ohne Geld, ohne Examen, ohne Werbung, ohne Strafen, ohne Schlachthäuser, ohne Hurenhäuser, ohne Drogen, ohne Alkohol". Ein Paradies für
Aussteiger 150 km südlich von Chennai. Beste Reisezeit  ist Januar bis März. Empfehlenswert auch der Link öffnet in <br />
neues Fenster Ashram in Puducherry/Pondicherry. (Pauschal nach Auroville mit Neue Wege Reisen)



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Blick in den Reiseteil: Welt am Sonntag (02.01.2011)

Mittwoch, 5. Januar 2011


Die Überschrift des Reiseteils in der heutigen  Welt könnte lauten: Hotels mit Ausblick, Hotels mit Fantasie...

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Zunächst fahren wir "Link öffnet in <br />
neues Fenster sechzig Sekunden bis in den Himmel" und landen auf dem Dach des höchsten Wolkenkratzer der Welt: Das Link <br />
öffnet in neues Fenster Burj Khalifa in Dubai wird ein Jahr alt. Tanja Kotlorz war vor Ort und trägt alle rekordverdächtigen Eigenschaften zusammen... 828m Höhe, 57 Aufzüge, die höchsten Wasserfontänen (150m hoch) und, und, und... Ein "Armani Hotel" gibt es auch noch! www.welt.de/hoteldach


Neues Jahr, neue Hotels
... nach diesem Motto stellt uns Bettina Seipp einige der geplanten Tophotels 2011 vor. u.a.  das "Link öffnet in neues Fenster Shangri-La Vienna", das schon jetzt sein Anspruch anmeldet in Wien ganz vorn mitzuspielen... Eröffnung im März. In Shanghai ensteht gerade ein ganzer Hotelkomplex der Extraklasse: "Link öffnet in neues Fenster Venu Himalayas Hotel Shanghai" heist die neue Marke der Luxushotelkette Jumeirah, die dann auch gleich in Frankfurt ein neues Haus fertigstellt, das "Jumeirah Frankfurt Hotel", ab Herbst im neuen Palais Quartier. Zurück nach China, geneur gesagt nach Hong Kong. Hier eröffnet im März das "weltweit höchste Hotel", "The Ritz Carlton Hong Kong", die Lobby liegt auf der 102. Etage, 425 Höhenmeter... 6 Sterne ab 440 Euro,  Pauschal gibt es das Hotel bei airtours. In Berlin kämpft bald das "Link öffnet in neues Fenster Waldorf Astoria Berlin" um die Gunst der angesagtesten Gäste... das Haus will nämlich "das führende Hotel der Hauptstadt werden".

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mehr Reiseteile finden Sie auf Reisebasar.de

Blick in den Reiseteil: Frankfurter Allgemeine Zeitung (30.12.2010)

Dienstag, 4. Januar 2011


Die Überschrift im heutigen Reiseblatt der FAZ könnte lauten: Istanbul - Deutschland - Italien - Istanbul

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"Der Wangenkuss ist eine Kriegserklärung" meint Karen Krüger und stürzt sich ins Istanbuler Nachtleben. In Begleitung eines Freundes besucht sie den angesagten Nachtclub "Ghetto" und lernt schnell die hiesigen Regeln kennen. Es geht ums sehen und gesehen werden, um Mann und Frau, um Respekt, Regeln und Zickenterror... auf in die Jagdgründe der Liebe, auf nach Istanbul. Das nenne ich teilnehmende Beobachtung. (Hotels in Istanbul)


Minimalistischer Luxus ist in. Was immer das auch bedeuten mag, aber Reisen, die sich vom Massentourismus abgrenzen, haben Hochkonjunktur. Klaus Simon berichtet von der ILTM (Int. Luxury Travel Market) in Cannes. Über die neue Mittelschicht der Schwellenländer, über mehr Nachhaltigkeit, mehr Abenteuer, mehr Erholung, mehr Luxus und mehr Erleben. (Luxus Reiseveranstalter)


Im Wegweiser erfahren wir das gut die Hälfte der Amerikaner an Allergien leiden und deshalb die Hotelkette Hyatt das Konzept "Respire by Hyatt" entwickelte. So können nun Reisende mit
Allergien "hypoallergene Zimmer" buchen... in den USA, Kanada und in der Karibik. Mehr unter www.respire.hyatt.com


Zurück in heimatlichen Gefilden startet Marion Poschmann einen "Selbstversuch voller Erinnerungen": Sie reist auf einer Kaffeefahrt nach Bad Münstereifel. Tradition, Handwerk, bestickte Tischdecken, Heino-Café und sie bildet sich ein, "an diesem Ort schon einmal gewesen zu sein, vor vielen Jahren auf einer echten Kaffeefahrt"... mit ihrer Großmutter.

Bücher für die Reise - u.a. Per pedes um die halbe Welt... "Der Weltenwanderer Gregor Sieböck" (2009) von Gregor Sieböck. Abenteuer auf der Insel Madagaskar. Ein Reiseführer für Individualreisende... "Madagaskar" von Heiko Hooge (2010). "Weltnaturerbe Wattenmeer" von Ute Wilhelmsen (Text) und Martin Stock (Fotos) und "Oasen am Oberrhein - 32 Streifzüge zwischen Schwarzwald, Rhein und Alpen" von Wolfgang Abel (2010).


Auf dem Weg durch Italien zog es Andreas Schlüter aus reiner Neugier in das Städtchen Carpi, in der Emilia-Romagna... vielleicht war es auch der Name, der ihn anzog, der heimliche Wunsch, dass Städtchen hätte eine Assoziation mit der berühmten Insel weiter südlich. Nun ja, anfangs sah es nach einem gemütlichen Ort aus... die Geschichte der Stadt war es aber keinesfalls! (Pauschal in die Emilia-Romagna)

Volker Mehnert zieht es lieber vor im Freien zu baden... im österreichischen Winter wohlgemerkt. "Während bei uns die Freibäder Winterschlaf halten"... laden in der östlichen Steiermark sechs Thermalbäder zum Schwimmen unter freiem Himmel ein.. "Die Wohltat aus den Tiefen der Erde". Der Autor stellt sie uns vor. www.thermenland.at


Eine echte kulinarische Reisegeschichte hat Markus Flohr erlebt. Er buchte eine Schiffspassage auf einem Containerschiff von Israel nach Italien... er vermutete eine Reise mit klischeehaft schlechtem Essen... er wurde eines besseren belehrt, denn Alberto, der Schiffskoch hat aufgetischt: "Mangiare,
Marco, Mangiare!
" Buon Appetito! Ich habe selten bei einer Reisegeschichte so herzhaft gelacht... toll.

"Von Wasser und Öl" erzählt uns abschließend der Fotoband "Istanbul" (Hatje Cantz Verlag) von Andreas Herzau. Von Ost und West, vom aufeinanderprallen und vermischen, vom Alltag, vom einander
vorbeischlängeln... "von einer Stadt im Fluss, und das will der Fotograf natürlich auch metaphorisch verstanden wissen" meint der Rezensent Freddy Langer.

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Blick in den Reiseteil: Süddeutsche Zeitung (30.12.2010)

Sonntag, 2. Januar 2011

Die Überschrift im heutigen Reiseteil der SZ könnte lauten: Vom Stammesfeste zum Hokuspokus des Tourismus

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Christian Krug besucht das Hochland von Papua Neuguinea und erlebt folkloristische Stammesfeste. "Die Sing-Sings von Papua-Neuguinea sind berauschend, unfassbar bunt und grell wie kein anderes Folklore-Fest". Aber die Bilder täuschen, das wahre Leben sieht anders aus, meint der Autor. www.pngtourism.de

Der "Traum eines Handlungsreisenden" mag sich der eine oder andere exotischer vorstellen, für Willi Winkler spielt er sich im "Lumpensammler" zwischen München und Hamburg ab. Ein Reisebegleiter im Zug, der zunächst seiner Familie entflieht, dann sich selbst und letztendlich an seiner Entscheidung zweifelt. Zuhören ist immer noch eine der fruchtbarsten Therapie, auch im "abscheulichen DB-Bistro". www.bahn.de

Es ist aus Holz, hat ein flaches Dach mit breitem Überstand und steht allein... was ist das? Ein Chalet! Stefan Fischer macht sich auf die Suche nach diesem neuen Trend und findet heraus, dass es sich dabei nicht nur um ein Holzhaus handelt, sondern um ein Lebensgefühl. "Chalets stehen für Individualität- und den Hokuspokus im Tourismus". Es geht um Geschichten und den Glauben daran... wie recht er hat! (Hier finden sie das passende Chalet)