Blick in den Reiseteil: Süddeutsche Zeitung (05/06.01.2011)

Sonntag, 9. Januar 2011



Die Überschrift im heutigen Reiseteil der SZ könnte lauten: Indien, Indien und coole Hühner.

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Eine Yogaausbildung kann man in 6 Wochen abschließen... Michael Zirnstein fliegt nach Link öffnet in neues Fenster Rishikesh, an den Ort in Indien, der als die Hochburg des Yogas und der Ashrams gilt. Er unterzieht sich eine Yogalehrer-Ausbildung: "Ashram heißt >>Ort der Anstrengung<<. Jeden Tag werden wir um 4.30 Uhr geweckt... ayurvedisches Spülen... dann Mantra-Singen, zweieinhalb Stunden Asanas (Körperübungen), Frühstück um acht, Philosophie um neun, Mittagessen um eins, Anatomie um vier, Yoga von fünf bis sieben, Abendessen und Meditation". (Pauschal nach Rishikesh)



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Blick in den Reiseteil: Die Zeit (05.01.2011)

Sonntag, 9. Januar 2011



Die Überschrift im heutigen Reiseteil der Zeit könnte lauten: Vom indischen Paradies zur finnischen Sauna

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In die "Stadt der Morgenröte" reist Iris Radisch. Sie besucht im Süden Indiens die künstliche Aussteigersiedlung "Auroville". Es erwartet Sie ein Leben fern unserem westlich-materiellen Streben. Eine spirituelle Gesellschaft "ohne Konkurrenzkampf, ohne Egoismus, ohne Geld, ohne Examen, ohne Werbung, ohne Strafen, ohne Schlachthäuser, ohne Hurenhäuser, ohne Drogen, ohne Alkohol". Ein Paradies für
Aussteiger 150 km südlich von Chennai. Beste Reisezeit  ist Januar bis März. Empfehlenswert auch der Link öffnet in <br />
neues Fenster Ashram in Puducherry/Pondicherry. (Pauschal nach Auroville mit Neue Wege Reisen)



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Blick in den Reiseteil: Welt am Sonntag (02.01.2011)

Mittwoch, 5. Januar 2011


Die Überschrift des Reiseteils in der heutigen  Welt könnte lauten: Hotels mit Ausblick, Hotels mit Fantasie...

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Zunächst fahren wir "Link öffnet in <br />
neues Fenster sechzig Sekunden bis in den Himmel" und landen auf dem Dach des höchsten Wolkenkratzer der Welt: Das Link <br />
öffnet in neues Fenster Burj Khalifa in Dubai wird ein Jahr alt. Tanja Kotlorz war vor Ort und trägt alle rekordverdächtigen Eigenschaften zusammen... 828m Höhe, 57 Aufzüge, die höchsten Wasserfontänen (150m hoch) und, und, und... Ein "Armani Hotel" gibt es auch noch! www.welt.de/hoteldach


Neues Jahr, neue Hotels
... nach diesem Motto stellt uns Bettina Seipp einige der geplanten Tophotels 2011 vor. u.a.  das "Link öffnet in neues Fenster Shangri-La Vienna", das schon jetzt sein Anspruch anmeldet in Wien ganz vorn mitzuspielen... Eröffnung im März. In Shanghai ensteht gerade ein ganzer Hotelkomplex der Extraklasse: "Link öffnet in neues Fenster Venu Himalayas Hotel Shanghai" heist die neue Marke der Luxushotelkette Jumeirah, die dann auch gleich in Frankfurt ein neues Haus fertigstellt, das "Jumeirah Frankfurt Hotel", ab Herbst im neuen Palais Quartier. Zurück nach China, geneur gesagt nach Hong Kong. Hier eröffnet im März das "weltweit höchste Hotel", "The Ritz Carlton Hong Kong", die Lobby liegt auf der 102. Etage, 425 Höhenmeter... 6 Sterne ab 440 Euro,  Pauschal gibt es das Hotel bei airtours. In Berlin kämpft bald das "Link öffnet in neues Fenster Waldorf Astoria Berlin" um die Gunst der angesagtesten Gäste... das Haus will nämlich "das führende Hotel der Hauptstadt werden".

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mehr Reiseteile finden Sie auf Reisebasar.de

Blick in den Reiseteil: Frankfurter Allgemeine Zeitung (30.12.2010)

Dienstag, 4. Januar 2011


Die Überschrift im heutigen Reiseblatt der FAZ könnte lauten: Istanbul - Deutschland - Italien - Istanbul

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"Der Wangenkuss ist eine Kriegserklärung" meint Karen Krüger und stürzt sich ins Istanbuler Nachtleben. In Begleitung eines Freundes besucht sie den angesagten Nachtclub "Ghetto" und lernt schnell die hiesigen Regeln kennen. Es geht ums sehen und gesehen werden, um Mann und Frau, um Respekt, Regeln und Zickenterror... auf in die Jagdgründe der Liebe, auf nach Istanbul. Das nenne ich teilnehmende Beobachtung. (Hotels in Istanbul)


Minimalistischer Luxus ist in. Was immer das auch bedeuten mag, aber Reisen, die sich vom Massentourismus abgrenzen, haben Hochkonjunktur. Klaus Simon berichtet von der ILTM (Int. Luxury Travel Market) in Cannes. Über die neue Mittelschicht der Schwellenländer, über mehr Nachhaltigkeit, mehr Abenteuer, mehr Erholung, mehr Luxus und mehr Erleben. (Luxus Reiseveranstalter)


Im Wegweiser erfahren wir das gut die Hälfte der Amerikaner an Allergien leiden und deshalb die Hotelkette Hyatt das Konzept "Respire by Hyatt" entwickelte. So können nun Reisende mit
Allergien "hypoallergene Zimmer" buchen... in den USA, Kanada und in der Karibik. Mehr unter www.respire.hyatt.com


Zurück in heimatlichen Gefilden startet Marion Poschmann einen "Selbstversuch voller Erinnerungen": Sie reist auf einer Kaffeefahrt nach Bad Münstereifel. Tradition, Handwerk, bestickte Tischdecken, Heino-Café und sie bildet sich ein, "an diesem Ort schon einmal gewesen zu sein, vor vielen Jahren auf einer echten Kaffeefahrt"... mit ihrer Großmutter.

Bücher für die Reise - u.a. Per pedes um die halbe Welt... "Der Weltenwanderer Gregor Sieböck" (2009) von Gregor Sieböck. Abenteuer auf der Insel Madagaskar. Ein Reiseführer für Individualreisende... "Madagaskar" von Heiko Hooge (2010). "Weltnaturerbe Wattenmeer" von Ute Wilhelmsen (Text) und Martin Stock (Fotos) und "Oasen am Oberrhein - 32 Streifzüge zwischen Schwarzwald, Rhein und Alpen" von Wolfgang Abel (2010).


Auf dem Weg durch Italien zog es Andreas Schlüter aus reiner Neugier in das Städtchen Carpi, in der Emilia-Romagna... vielleicht war es auch der Name, der ihn anzog, der heimliche Wunsch, dass Städtchen hätte eine Assoziation mit der berühmten Insel weiter südlich. Nun ja, anfangs sah es nach einem gemütlichen Ort aus... die Geschichte der Stadt war es aber keinesfalls! (Pauschal in die Emilia-Romagna)

Volker Mehnert zieht es lieber vor im Freien zu baden... im österreichischen Winter wohlgemerkt. "Während bei uns die Freibäder Winterschlaf halten"... laden in der östlichen Steiermark sechs Thermalbäder zum Schwimmen unter freiem Himmel ein.. "Die Wohltat aus den Tiefen der Erde". Der Autor stellt sie uns vor. www.thermenland.at


Eine echte kulinarische Reisegeschichte hat Markus Flohr erlebt. Er buchte eine Schiffspassage auf einem Containerschiff von Israel nach Italien... er vermutete eine Reise mit klischeehaft schlechtem Essen... er wurde eines besseren belehrt, denn Alberto, der Schiffskoch hat aufgetischt: "Mangiare,
Marco, Mangiare!
" Buon Appetito! Ich habe selten bei einer Reisegeschichte so herzhaft gelacht... toll.

"Von Wasser und Öl" erzählt uns abschließend der Fotoband "Istanbul" (Hatje Cantz Verlag) von Andreas Herzau. Von Ost und West, vom aufeinanderprallen und vermischen, vom Alltag, vom einander
vorbeischlängeln... "von einer Stadt im Fluss, und das will der Fotograf natürlich auch metaphorisch verstanden wissen" meint der Rezensent Freddy Langer.

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Blick in den Reiseteil: Süddeutsche Zeitung (30.12.2010)

Sonntag, 2. Januar 2011

Die Überschrift im heutigen Reiseteil der SZ könnte lauten: Vom Stammesfeste zum Hokuspokus des Tourismus

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Christian Krug besucht das Hochland von Papua Neuguinea und erlebt folkloristische Stammesfeste. "Die Sing-Sings von Papua-Neuguinea sind berauschend, unfassbar bunt und grell wie kein anderes Folklore-Fest". Aber die Bilder täuschen, das wahre Leben sieht anders aus, meint der Autor. www.pngtourism.de

Der "Traum eines Handlungsreisenden" mag sich der eine oder andere exotischer vorstellen, für Willi Winkler spielt er sich im "Lumpensammler" zwischen München und Hamburg ab. Ein Reisebegleiter im Zug, der zunächst seiner Familie entflieht, dann sich selbst und letztendlich an seiner Entscheidung zweifelt. Zuhören ist immer noch eine der fruchtbarsten Therapie, auch im "abscheulichen DB-Bistro". www.bahn.de

Es ist aus Holz, hat ein flaches Dach mit breitem Überstand und steht allein... was ist das? Ein Chalet! Stefan Fischer macht sich auf die Suche nach diesem neuen Trend und findet heraus, dass es sich dabei nicht nur um ein Holzhaus handelt, sondern um ein Lebensgefühl. "Chalets stehen für Individualität- und den Hokuspokus im Tourismus". Es geht um Geschichten und den Glauben daran... wie recht er hat! (Hier finden sie das passende Chalet)


Blick in den Reiseteil: Frankfurter Allgemeine Zeitung (09.12.2010)

Donnerstag, 9. Dezember 2010


Die Überschrift im heutigen Reiseblatt der FAZ könnte lauten: Vom Flughafen zum normalen Hafen. Von Braunwald nach Minsk.


"Die Sehnsucht nach dem humanen Lufttransport" ist groß. Die Unsicherheit leider auch. Brigitte Scherer fasst die aktuelle Situation des Fliegens zusammen. Sie schreibt über Biosprit, Umweltschutz, Interessenskonflikte und Zukunft, über neue Passagiere aus den Schwellenländern und über die vermeintliche Beinfreiheit über den Wolken.


Mit "Maßarbeit im Hafenbecken" geht es auf der zweiten Seite weiter. Die Stadt Rotterdam ist touristisch gesehen im Kommen. Kreuzfahrten starten wieder vom weltberühmten Handelshafen. Volker Mehnert war vor Ort und erzählt von einer beeindruckenden Hafenkulisse und warum die gebuchte Kreuzfahrt schon im "quirligen, betriebsamen Rhein-Maas-Delta beginnt". www.rotterdam.info


Im "Wegweiser" bleiben wir beim Thema und machen eine Fluss-Kreuzfahrt durch Holland und Flandern. Mit der "River Cloud II" geht es im Frühjahr auf Reisen, wobei Interessierte geführte Radtouren ins Inland hinzubuchen können. Gent, Antwerpen oder Amsterdam... danach geht es wieder zurück an Bord. (Flusskreuzfahrt "Lebendige Metropolen", 8 Tage ab € 1705,- p.P., zzgl. Radtouren, z.B. über Thomas Cook). Der Kölner Reiseveranstalter Djoser Reisen lädt ein zu einer "Segelsafari" im ostafrikanischen Mosambik. Und wieder zurück auf europäischen Flüssen bietet A-Rosa "kulinarische Flusskreuzfahrten" auf der Donau, Mosel, Rhône und auf der Saône an. Die "Route Gourmet" begleitet von dem Chefkoch Tobias Rüdiger und Chefpatissier Oliver Edelmann.


Auf der Suche nach vergangenem Pomp und Glanz ist Claudia Diener. In "Der Märchenonkel wohnt im Grandhotel" besucht Sie den schweizer Ferienort Braunwald in 1256m Höhe, im Kanton Glarus. Wir erfahren, dass dieser Ort mit 9 Meter Schneefall pro Winter "zu den drei schneereichsten bewohnten Dörfern der Welt gehört". Braunwald hat zu dem eine Standseilbahn, einen rutschigen Boden, eine "rote Zone", eine Geschichte und viele Kinder. Ach ja, ein Märchenhotel ist auch noch übrig geblieben!


Die FAZ macht "Station" in der Villa Necchi Campiglio in Mailand. Gabriele Detterer besucht die ehemals private Stadtvilla in der Via Mozart 14, die nun ein Museum ist. Vorgestellt wird auch der Fotoband "Los Angeles - Photographs 2003-9" (Ohne Verlag) von Judith Ammann.


Interessante Bücher gibt es auch: "Mount St. Elias" (Tyrolia Verlag), über die längste Skiabfahrt der Welt. Eine wahre Geschichte des Skifahrers Axel Naglich. Aufgezeichnet von Joachim Rienhardt. Empfehlenswert laut FAZ auch der kleine Reiseführer "Geschichte Siziliens - Von der Antike bis heute" von Thomas Dittelbach (Verlag C.H.Beck). Deutschland aus der Vogelperspektive in "Über Deutschland: Eine Liebeserkläurng in Bildern und Texten" von Gerhard Launer (Knesebeck Verlag) und in "Ohne Rhein kein Dom" erfahren wir in 33 "ungewöhlichen Gesprächen" einiges aus dem Kölner Leben... von Bernd Imgrund (Emons Verlag).


Stefan Locke fliegt nach Minsk in Weißrussland. Das Land liegt übrigens zwischen Polen und Russland. Schlagzeilen macht Weißrussland weniger... und wenn, dann eher negative, meint der Autor. Er besucht die Hauptstadt Minsk und sein erster Eindruck von der Stadt fällt dementsprechend nüchtern aus: Viel architektonisches Sowjeterbe, viel auf Kyrilisch und viel Platz. (Pauschalangebote gibt es bei DERTOUR)


Unter "Träume süß, Kleines" stellt uns Freddy Langer die schweizer Fotografin Corinne L. Rusch vor. Ihre "unheimlichen Bildideen" werden zur Zeit im österreichischen Innsbruck ausgestellt. "Corinne L. Rusch: I am Scared, but it is Wonderful", noch bis 15. Januar. www.btv-fokus.at


(Fredy Weber)



Blick in den Reiseteil: Neue Zürcher Zeitung (03.12.2010)

Freitag, 3. Dezember 2010

Die Überschrift im heutigen Reiseteil der NZZ könnte lauten: Ja, die Skisaison beginnt im Dezember!


Im Reiseteil der NZZ steht alles im Zeichen des Berges. Neuschnee, neue Skiopenings und neue Bergsteigerinnen. Der erste Artikel befasst sich mit bergsteigenden Frauen, deren Präsenz heutzutage anerkannt und alltäglich ist. "In den Fussstapfen der Männer" schreibt Karin Steinbach Tarnutzer über einen "gekünstelten Hype" um die 14 Achttausender und über Bergsteigerinnen, die auf dem International Mountain Summit in Brixen "ihr Rollenverständnis im männlich geprägten Alpinismus diskutierten".


Weiter geht's in "Abheben im Privatjet" mit einem Tipp für Geschäftsreisende. Beat Baumbacher erklärt warum Geschäftsreisen im Privatflugzeug sogar günstiger sein können als Linienflüge... natürlich auch flexibler. Er erklärt auch wie das geht, welche Ziele interessant sind und warum Privatjets in Europa immer noch das Image eines Luxusspielzeugs haben.


Zurück zu den Bergen, "Hin zu Design, Komfort und Kulinarik". Christian Schreiber nimmt schweizer Jugendherbergen in 6 Skigebieten unter die Lupe und findet das Niveau der Häuser "teilweise so hoch, dass sie weltweit zur Spitze gehören". Der Autor war in Davos, Grindelwald, Schuls, St. Moritz, Valbella und Zermatt. www.youthhostel.ch  (Pauschal auf die schweizer Berge)


Auf Seite 35 treffen wir den früheren Direktor des Fünfsterne Hauses "Arlberg Hospiz Hotel", Adolf Werner auf ein Wort. Karin Huber erzählt uns etwas vom Kabarett in den Bergen und warum ein "Humorfestival" im Skiort Arosa für volle Betten in der Vorsaison sorgt. Ein kurzer historischer Abriss zum Thema Ski in der Vorsaison. Ursula Wiegand erklärt warum man in Grindelwald mit "Tempo 30" auf den Skipisten unterwegs ist. Entschleunigung ist angesagt! Eine Art slow-skiing...


Abschließend geht es allgemein um die Vorsaison beim Skizirkus in den Alpen. Robin Schwarzenbach hat sich umgesehen und stellt fest, dass sich Angebote im Laufe der Jahrzehnte stark verändert haben. Die "weissen Wochen" sind passé, das Geschäft floriert trotzdem. Den Grund dafür sieht Schwarzenbach im Marketing und meint "die beste Werbung für jeden Skiort sei immer noch der Schnee". (Pauschal in die Ski-Vorsaison)


(Fredy Weber)